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PS: Die Münzen der Römischen Kaiserzeit - Bestimmung und Interpretation

Dozent/in

Details

Zeit/Ort n.V.:

Blocktermine nach Vereinbarung! ECTS-Punktzahl entsprechend den Bestimmungen der jeweils gültigen Fachstudienordnung

  • Einzeltermin am 20.10.2018 9:30-16:00, Raum 2.058
  • Einzeltermin am 17.11.2018 9:30-16:00, Raum 2.058
  • Einzeltermin am 18.11.2018 9:30-16:00, Raum 2.058
  • Einzeltermin am 19.01.2019 9:30-16:00, Raum 2.058
  • Einzeltermin am 20.01.2019 9:30-16:00, Raum 2.058

Voraussetzungen / Organisatorisches

Aus organisatorischen Gründen und zur Planung des Seminars ist eine persönliche Anmeldung verpflichtend.

Inhalt

Vom Aes Rude bis zum Solidus – die Geschichte der Römischen Numismatik gehört mit über 1.000 Jahren zu den längsten ihres Fachs. Mehrere Reformen verschiedener Kaiser haben nicht nur eine Vielzahl von Nominalen hervorgebracht. Auch das Bildprogramm und dessen Aussagefähigkeit veränderte sich unter Augustus und seinen Nachfolgern. Heute ist die Numismatik fester Bestandteil im wissenschaftlichen Repertoire des Althistorikers. Gerade im Bezug auf Datierungsfragen, Herrschaftsausdehnung und Selbstverständnis der Römischen Kaiser gehören Münzen zu den Quellen erster Ordnung.


Die Übung wird zunächst einen detaillierten Überblick über die Geschichte der Römischen Währung(en) erarbeiten sowie ausgewählte Originalstücke hinsichtlich des Bildprogramms und der Ikonografie analysieren. Die Interpretation der Prägungen wird durch ihre exakte Bestimmung und Verortung im historischen Kontext erfolgen.


Darüber hinaus werden die Teilnehmer grundlegende Techniken zur Restauration praktisch erlernen können.