Beteiligung der Professur für Alte Geschichte an der Arte Sendung „Stimmt es, dass …“

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Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Schengen-Verträge wirkte die Professur für Alte Geschichte an einer Folge der Arte-Reihe „Stimmt es, dass …?“ mit. Der Sender nahm das Jubiläum zum Anlass, aktuelle Fragen zu offenen Grenzen mit historischen Perspektiven zu verbinden. Da in diesem Jahr zugleich ein bedeutendes Limes-Jubiläum begangen wurde, bot sich eine inhaltliche Verknüpfung besonders an: Die Episode beleuchtet, wie Grenzräume im Laufe der Geschichte funktionierten, welche politischen und gesellschaftlichen Aufgaben der römische Limes erfüllte und inwieweit sich aus der Vergangenheit Impulse für das heutige Europa ableiten lassen.

Ganz im Sinne von „Geschichte neu entdeckt“

War die Pest wirklich die verheerendste Epidemie der Geschichte? Haben Menschen früher tatsächlich härter gearbeitet als heute? Und stimmt die oft gehörte Behauptung, dass Tauschhandel die erste Form von Währung war?
Das Geschichtsformat „Stimmt es, dass …?“ nimmt solche vertrauten Annahmen unter die Lupe, prüft, was wir zu wissen glauben, und eröffnet neue Perspektiven auf historische Zusammenhänge – jenseits von Vereinfachungen, Mythen und klassischen Heldenerzählungen.

Unser Beitrag ist ab Minute 06:20 zu sehen. Wir empfehlen allerdings, die gesamte Folge zu schauen.

Hier finden Sie den Link zur Arte-Mediathek zur aktuellen EpisodeSind die Grenzen so alt wie der Mensch?

Die Episode steht ebenfalls auf Youtube zum Abruf bereit.